Sammlungen als Herzstück

Im Neubau sind die Objekte in den Sammlungen langfristig geschützt.
Alle Sammlungen sind wieder unter einem Dach vereint und nicht mehr in mehreren Depots verstreut.
Die Sammlungen sind Teil des Museumsrundgangs, alle Besucherinnen und Besucher können die Sammlungsobjekte bestaunen.

Mehrwert Standort

Den Neubau erreichen alle Besuchenden bequem und ohne Einschränkung dank direkter Tramhaltestelle vor dem Museum. Der Bahnhof St. Johann befindet sich in unmittelbarer Nähe.
Bahnhof SBB/Badischer Bahnhof sowie die Basler Innenstadt sind in wenigen Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Sicher in die Zukunft

Das Naturhistorische Museum Basel und das Staatsarchiv Basel-Stadt sind zwei Basler Institutionen mit langer Tradition. Sie bewahren und pflegen wertvolle Kulturgüter. Diese Schätze sind unersetzbare Quellen, die beiden Institutionen zur Aufbewahrung, Erforschung und Vermittlung anvertraut sind.

Ort der Bildung

Die zentrale Aufgabe des Museums ist es, der Bevölkerung einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Planeten Erde, seinen Bewohnern und Ressourcen zu vermitteln. Die Erforschung und Vermittlung der lokalen und globalen Vielfalt der Natur gewinnt angesichts des Einflusses des Menschen auf unseren Planeten zusehends an Bedeutung.
Zeugen und Hinterlassenschaften der Geschichte unseres Planeten sind die zahlreichen Objekte in den Sammlungen des Museums. Dank der Erforschung dieser Objekte und ihrer Geschichte können Aussagen über die Entstehung und Entwicklung des Planeten sowie über die Herausforderungen gemacht werden, vor denen wir heute stehen.

Sammlungen schützen

Das Naturhistorische Museum Basel ist gesetzlich verpflichtet, die Sammlungsobjekte sicher aufzubewahren, damit dieses Kulturgut auch für spätere Generationen zugänglich ist. Die zum Teil Millionen Jahre alten Objekte benötigen spezifische klimatische Bedingungen, um sachgerecht gelagert werden zu können. Die Möglichkeiten, dies im heutigen Museumsbau an der Augustinergasse, im denkmalgeschützten 'Berri-Bau', zu erbringen, sind längst ausgeschöpft. Das Kulturgut kann im 'Berri-Bau' nicht mehr in vollem Masse sachgerecht aufbewahrt und für die Wissenschaft zugänglich gemacht werden.

Aktuell gibt es keine zugehörigen Events